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16.07.2006 - 2. Opel Tages Treffen des Opel Teams Bodensee
Bericht zum Sonntag,
16.07.2006
2. Opel Tages Treffen des Opel Teams Bodensee
Salem-Beuren
Treffpunkt war wie immer und ganz unspektaktulär: Bahnhof Koblenz,
um 8:00 Uhr
Zuerst fuhren wir zum Kraftwerk Klingnau, das bei Koblenz ist.“
Ausheimische“ finden dies zum Teil nicht. Und dort stellten wir uns dann
in Reih und Glied auf um endlich ein Clubfoto zu machen. Leider fehlten
Roman, Rooven (hatte sein neues Auto noch nicht), Thomas (in der RS) und
die neuen Mitglieder wussten nichts davon.
Wir wurden, durch einen Kraftwerk-Mitarbeiter, darauf aufmerksam gemacht,
dass wir durch ein Fahrverbot gefahren sind und die Polizei regelmässige
Kontrollen macht. Yves meine er sei gar nicht gefahren, er habe seinen
Omega gestossen. Ob ihm die Polizei das abgenommen hätte, ich denke nicht.
Auf jeden Fall haben wir das ganze über die Bühne gebracht und haben uns
anschliessend von Anita und Yves verabschiedet, da sie noch etwas Anderes
vorhatten.
Der Rest machte sich dann auf den Weg ans Treffen in Salem- Beuren.
Nach guter und nicht zu schneller Fahrt, keine Polizei und nichts, richtig
langweilig, trafen wir dort ein.
Uns wurde zuerst ein Platz gleich neben dem WC-Wagen zugewiesen. Kaum
parkiert und ausgestiegen, kamen auch schon die lieben Nachbarn und haben
sich bei uns beschwert, weil ihre Einfahrt zugeparkt sei. Ein Wortwechsel
zwischen Nachbar und Veranstalter, und wir mussten, dem Frieden zuliebe,
umparken.
Es traf uns immerhin einen Platz, an dem wir auch unser Partyzelt unter
einem Baum aufstellen konnten.
Wir gingen zuerst, in die Halle zu Kaffe und Kuchen, ausser unser
Fröschli, der hatte einen Riesen Kohldampf und schlug gleich mit einem
Stück Fleisch zu.
Zwischen Autos anschauen, sich unter dem Zelt nieder lassen, etwas essen,
gab es keine Besonderheiten. Ausser, dass ein gemeiner Windstoss unser
schon etwas in Mitleidenschaft gezogenes Zelt, endgültig den Gar
ausmachte.
Uwe meldete seinen Omega zur Prämierung an. Ich sage euch, es erklang
wieder sein:“ Ich mache eh e keine!“ Aber eben, wie schon so oft erwähnt,
nützte die Beschwörung etwas und er holte sich einen Pokal. Ich glaube er
wünscht sich eine neue sehr grosse Vitrine auf den Geburi.
Nachdem der ganze Spuk vorbei war, sagten wir Salem-Beuren Lebewohl und
nahmen den Nachhauseweg unter die Räder.
Auch dieses Treffen beendeten wir mit einem kleinen Schwatz, bei einer
feinen Glace in der Gelatteria in Klingnau.
Danach suchte, fand, machte sich jeder auf seinen eigenen Heimweg.
Bericht geschrieben von Petra
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