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:: 01.08.2006 -
Fotoshooting & 1. August Feier
Bericht zum Dienstag, 01. 08.
2006
Fotoshooting und 1. Augustfeier in Klingnau bei Uwe
Wir trafen uns ausnahmsweise um 14.00 Uhr beim KKL, gemeint ist das
Kernkraftwerk Leibstadt und nicht das KKL in Luzern, gell Luzerner!!!
Vor dem Infopavillon, das und als Hintergrund diente, trafen sich Anita,
Yves, Rooven, Michi und mit 15 minütiger Verspätung, Petra und Sacha. Auch
Angela und Uwe fanden sich gegen 14.30 Uhr ein.
Der gute Jürg hat dann ein Telefonanruf aus den süssen Träumen und den
weichen Federn geschreckt. Er dachte das Shooting fällt aus, da die Sonne
durch mehr oder weniger Regen bei der Arbeit gestört wurde.
Bis Rooven und Sacha den Heckscheibenkleber auf Rooven’s neuem Vectra OPC
Caravan montiert hatten, fing Uwe an zu fotografieren.
Wir beschlossen ein Gruppenfoto zu machen und nahmen langsam Aufstellung.
Yves fand, er stelle sein Auto vorwärts dazwischen und missbrauchte dazu
den Eingang das Pavillon, was der Dame vom Empfang gar nicht behagte. Nach
einem kurzen Gespräch, bei dem Sacha vermittelte, konnte Uwe dann die
Fotos fertig schiessen. Vielen Im Anschluss konnte jeder der noch wollte
Sein Auto einzeln fotografieren lassen. Vielen Dank der Dame von KKL.
Anita musste sich dann leider verabschieden, da sie wieder früh zur Arbeit
musste. Angela und Uwe machten sich auf den Heimweg, um die letzten
Vorbereitungen für die 1. Augustfeier zu treffen und Michi musste noch
packen, da die Ferien vor der Tür standen. Der Rest versuchte irgendwo
etwas Trinkbares zu bekommen und die Zeit bis um 17.00 Uhr „tot zu
schlagen“. Das Rest. Piccone in Klingnau hatte leider geschlossen, da
startete Petra ein Telefonat und schon war man auf dem Weg nach
Kleindöttingen zu Müllers. und bekamen eine Erfrischung und Chrömli. Danke
an Bethli Müller für die Verpflegung.
Darauf hin fuhren wir los und liessen uns wenig später bei Uwe auf dem
Rasen nieder. Aber nix mit feiern, brötle und trinken. Nein, nein, wir
mussten uns zuerst mit dem Kopf anstrengen und ein Opel-Quize lösen und
unser Körper wurde auch nicht verschont. Wir mussten unsere Hände in
Unschuld waschen und aus einer schleimigen, weissen Masse Zwänzgerli
fischen und dies in kürzester Zeit, es wurde gestoppt. Mit dem nicht
genug, es gab noch folgende Disziplinen: Pfeilwurf auf Wasserballone, auf
einer Strecke einen Ball über die Ziellinie schiessen (mit einer
Wasserpistole), Ringwerfen und zur Krönung auch noch planschen im
Barbie-Pool, mit Taucherbrille, Schnorchel und Flügeli. Dabei ging es ums
suchen dreier Ringe und natürlich wieder auf Zeit. Übrigens hatte sie bei
Uwe auch unser lieber Böög dazu gesellt und auch er hielt sich tapfer bei
den Spielen, ausser die Wasserpistole lies ihn im Stich, was ihn erheblich
Zeit kostete. Es gab wie in jedem Wettbewerb eine Rangliste und
Preise.1.Rooven, 2. Sacha, 3. Petra, 4. Yves, 5. Jürg
Preise waren Süsses und natürlich auch brauchbare Kleinigkeiten. Danke für
die edlen Spender Angela und Uwe und für die gute Idee, so lies sich das
Ganze etwas auflockern. Schade, dass das Wetter nicht ganz mitmachte.
Nach den anstrengenden Spielen hatte jeder Hunger und Angela lies es sich
nicht nehmen und machte feine Salate zurecht.
Es stellte sich heraus, das Böög keine Würste und kein stück Fleisch dabei
hatte. Da hat man kurz beraten und ihn auf Wurstjagd nach Würenlingen
geschickt. Die Jagd war erfolgreich und so konnte dem Grillieren nichts
mehr im Weg stehen.
Bei guter Unterhaltung haben wir uns entschlossen, die ersten
Feuerwerkskörper vor dem Dessert in die Luft zu lassen. Gesagt, getan und
so konnten sich die Jungs voll entfalten und der grosse Parkplatz musste
dafür herhalten.
Bevor alles in Luft und Rauch aufging, nahmen wir alle eine kleine
Stärkung, in Form von Süssem und Kaffe, zu uns. Aber keiner hielt es lange
aus und jeder wollte seine Raketten, seine Vulkane und Thunder loswerden.
Ich sage euch, da können grosse Jungs zu kleinen werden und die Augen
strahlten um die Wette. Schade war nicht noch mehr in den Säcken. „Aber
nächstes Jahr rüsten wir auf!!!“, dies die einstimmige Meinung aller.
Rooven und Böög sagten nach dem lauten Geknalle bald „Tschüss“, da die
Beiden am nächsten Tag zur Arbeit mussten. Petra, Sacha und Yves „höckleten“
noch ein wenig bei Angela und Uwe, bis auch für die Drei Zeit war sich auf
den Heimweg zu machen und ins Bett zu schlüpfen.
Wir danken Angela und Uwe für die tolle 1. Augustfeier und merken uns
Datum und Ort fürs nächste Mal. Gell!!!!
Bericht geschrieben von Petra
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