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:: 27.05.2007 -
19. Nat. Tagestreffen des Opel Teams Biberegg
Bericht vom Opel-Tagestreffen Hoch-Ybrig 27.05.2007
Um 07.45 war Treffpunkt bei der Autobahnraststätte Würenlos Richtung
Zürich. Als ich dort mit meinem Opel Astra, was allenthalben auf Kritik
stiess, da erwartet wurde, dass ich mit dem Vectra ans Treffen fahre,
pünktlich ankam, warteten bereits der harte Kern unseres Clubs Uwe, Anschi,
Sacha und Petra. Unser Kassier Fröschli zog es vor, vor der Abfahrt seinen
von uns neckisch als „Linienbus“ bezeichneten neuen Opel Vivaro, einer
Autowäsche zu unterziehen. Als dann noch Ifff und Anita eintrafen führen
wir vollzählig ab. Während der Fahrt, ich war wie immer der letzte des
Konvois, sah ich zwischendurch durch im Rückspiegel die silberne Front von
Fröschlis Vivaro auftauchen. Er bedrängt mich genauso wie dies
Lieferwagenfahrer eben so tun. Während ich also von Fröschlis Vivaro
„angeschoben“ wurde, testeten Uwe und Co. derweil die neuen Funkgeräte,
wobei der Verfasser dieses Berichts am Test mangels Gerät nicht teilnehmen
konnte. In einem Dorf am Ufer des Sihlsees machten wir kurz Halt, um
einerseits das mangelhaft funktionierende Funkgerät von Sacha zu
untersuchen und anderseits um auf Marco zu warten. Als dann Marco ankam,
fuhren wir weiter. Um 09.15 waren wir dann bereits „auf Platz“ in der
Weglosen, wo das Treffen stattfand. Langsam füllte sich der Platz mit
lauter schönen Opels während dem wir das Clubzelt aufbauten und unsere
Stühle aufstellten. An dieser Stelle mein Dank an Uwe und Anschi, die mir
einen ihrer Campingstühle ausliehen. So gegen Mittag machten wir die erste
Runde durch die mittlerweile sicherlich 300 Fahrzeuge, darunter
altebekannte. Dieses Jahr gab’s weniger Vectras und dafür wieder mehr Opel
Manta B. An der Händlermeile wurden T-Shirts, Caps, Autoteile und
Automodelle verkauft. Leider fehlte dieses Jahr der Stand von
Irmscher.Zwischendurch tauschten wir unterm Zelt Nettigkeiten wie „würg
den Jürg“ (ein beliebter Ausspruch vom Fröschli) aus. Wir hatten es wie
immer lustig und unterhielten uns anregend. Vor der Abgabe der
Bewertungszettel um 13.30 nahmen Ifff und ich unsere persönliche Bewertung
vor und füllten den Zettel nach und nach vollständig aus. Gegenüber
unserem Clubzelt war der Astra vom Pudeli auf Folien gestellt und unter
Zeltdach. Die ist doch immer dabei !Dabei war auch Pirmin mit seinem
schönen Opel Monza und Kusi mit dem nach wie vor perfekt lackierten Opel
Astra. Von Beiden notierte ich die Nummer auf dem Bewertungszettel wie
auch, was selbstverständlich ist, von Uwe. Ueber Mittag grillte fast jeder
von uns auf dem Grill von Petra ein Steak oder eine Bratwurst. Fröschli
tanzte dabei mit seinen zwei saftige Steaks etwas aus der Reihe. Zum
Fleisch dazu assen wir sehr feinen Hörnli- und Servelatsalat, eine
Kreation von Anschi.
Im späteren Nachmittag vor der Prämierung, die diesmal in zwei Teilen
durchgeführt wurde, fand noch ne eindrückliche und faszinierende
Burn-out-show von zwei Opel Kadett C-Rennfahrzeugen statt, die ausgestellt
waren. Dieser Motorensound, einfach gigantisch ! Tolle Show ! Weber lässt
grüssen.
Die Prämierung wurde wie gesagt in zwei Teilen durchgeführt. Zuerst wurden
die Pokale für Best of Show abgegeben. Leider erhielt dabei auf dem ersten
Platz das „Pudeli“ein Pokal. Unser Präsi Uwe erhielt auch einen verdienten
Pokal auf dem dritten Platz. Bei der Übergabe konnte jeder Besitzer was zu
seinem Auto sagen, wobei das Pudeli die längste Zeit dafür in Anspruch
nahm.
Nach der Burn-Out-Show als Intermezzo fand dann die Hauptprämierung statt.
In der Kategorie Omega – Senator erhielt Uwe wie jedes Jahr verdient einen
Pokal als Erster von drei Omegas. Gratulation an dieser Stelle Uwe ! Schon
vor der Prämierung bauten wir das Clubzelt ab, so dass wir danach ohne
Verzögerung abfahren konnten.
Bei Cindy’s gönnten wir uns dann noch nen feinen Burger. Nach dem Essen
sind wir allesamt um einen Bagger für Kinder gestanden und haben Uwe
zugeschaut, wie er für 2 Franken sicher 5 Minuten lang gebaggert hat. Hei
war das ein Gaudi ! Danach verabschiedeten wir uns und Jeder ging bzw.
fuhr seinen eigenen Heimweg.
Bericht geschrieben von Jürg
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