|
:: 23.05.2010 - 4. Int. Opel Tagestreffen des
Opel Club Frankenhöhe, Ilshofen
Bericht zu Sonntag, den 23. 05.2010
4. Int. Opel Tagestreffen
Opel Club Frankenhöhe e. V.,
Ilshofen
Datum: FR 21. 05. 2010
Treffpunkt: Bahnhof Koblenz
Zeit: 11:30 Uhr
Abfahrt: 11:45 Uhr
Juhui, endlich ist es wieder so weit!!!! Wir können die Autos aus ihren
Winterquartieren zerren und eine neue Saison starten, sofern alles mit
umbauen, verschönern, tieferlegen usw., geklappt hat.
Als Erster ist Erich mit seinem neuen Astra da, er möchte ihn gleich mal
testen und dass ist die Gelegenheit, deutsche Autobahnen sind dafür
einfach wie gemacht.
Nach einem kurzen Telefonat, ob er auch am richtigen Ort wartet, treffen
auch Sacha und ich ein. Aber wo ist Häuptling mit seinen Frauen?
Es soll mir erlaubt sein, Uwe immer noch so zu bezeichnen, auch wenn er
seit unserer GV im Januar nicht mehr unser Oberhaupt ist, denn wer alte
Berichte von uns kennt, weiss wer gemeint ist.
Mit seinen zwei Frauen sind seine Frau Angela und die herzige Anouk, sein
Töchterchen, gemeint.
Na eben diese Drei, kommen, nach einer Umpackerei, mit leichter Verspätung
ebenfalls in Koblenz an.
Wir beschließen, uns gleich auf den Weg nach Fichtenau- Neustädtlein zu
machen.
Dort werden wir wieder im schönen und gemütlichen Hotel Meiser nächtigen.
Wir durften dort schon einige male Quartier beziehen und es war für uns
immer, wie ein Kurzurlaub. Deswegen ist am Freitag schon Abfahrt.
Es verläuft alles wie am Schnürchen, das Verkehrsaufkommen hält sich in
Grenzen. Nach Stuttgart fahren wir eine Raststätte an, essen etwas Kleines
und erledigen noch das eine oder andere Geschäft.
Auf dem Weg zu unserem Ziel, gibt es aber leider noch den einen oder
anderen Stau, den wir mit mehr und auch weniger Mühe hinter uns lassen.
Kein Wunder, wollen alle in ein langes Pfingstwochenende.
Wir haben’s geschafft, sind im Hotel gut angekommen, haben die Zimmer
bezogen, uns einen Tisch reserviert und schon geht’s auf zum Shoppen.
Wir fahren nach Ansbach ins Einkaufszentrum, da kann man fast alles
kaufen, was das Herz begehrt. Bei so viel gucken, gucken, gucken und auch
kaufen, läuft uns fast die Zeit davon und wir müssen uns beeilen, kommen
wir noch einigermassen pünktlich zum Essen. Nach dem feinen Nachtessen,
Anouk ist nach diesem Tag völlig geschafft, geht Angela mit ihr aufs
Zimmer.
Die drei Herren wollen den Abend im nahen Tanzlokal ausklingen lassen.
Also machen wir uns zu Fuss auf einen kurzen Marsch und haben nach knapp 5
Minuten das Lokal erreicht. Wir setzten uns an einen gemütlichen Tisch,
mit Sicht auf die Bühne, denn dort spielt eine Live-Band. Wir überlegen
uns was wir trinken sollen und legen uns einen Schlachtplan zurecht. Wir
beschliessen, die Cocktails der Reihe nach auszuprobieren. Na ja, Sex on
the Beach und Co. werden hier wohl nicht von einem Profi gemixt. Häuptling
will dann auch noch so einen feinen Eisbecher, da ist dann die gute
Servierdüse gleich ein wenig überfordert, dass heisst, die Küche hat schon
Feierabend. Na, ihr kennt ja Häuptling, er lässt seinen Charme spielen und
setzt auf, extra den weiten Weg aus der Schweiz gemacht und schon klappt
es. Nicht genau das was er wollte, aber Hauptsache es schmeckt. Kaum haben
wir uns richtig in unserer Ecke eingenistet und die Drinks fangen langsam
an uns zu passen, drehen die doch das Licht aus. Na so was!!!! Band hört
auf zu spielen, machen wir die Bude dicht, Punkt!!!!!! Okee, gehen wir
halt ins Hotel zurück. Dort bestimmen wir noch die Zeit fürs Frühstück und
legen uns dann aufs Ohr. Von wegen, aufs Ohr legen. Doch wer ruft denn da
noch an? Was ist mit Geräusche machen? Na so was?
Am nächsten Morgen erwartet uns ein feines Frühstücksbüfette und des
Rätsels Lösung, wer zur nächtlichen Stunde am Telefon war. Kein anderer
als Erich. So ein Schlitzohr, unschuldige Touris so zu veräppeln.
Weiss nicht, wie die ihre Böden schruppen, aber beim Müsli holen hatte ich
den leisen Verdacht, die wollen dass man mit der Schale gleich an Ort und
Stelle isst. Wir schaffen es aber trotz Schuhe Festkleberei an unseren
Tisch, wo wir beratschlagen, was man mit einem so schönen Samstag
anstellen könnte. Velo fahren wir zum Glück nicht in betracht gezogen,
aber nach Dinkelsbühl wandern wäre doch was. Ne, ne, finden die Herren und
so wird halt gefahren.
Kaum angekommen, mit Blick auf ein wunderschönes Tor dieser alten Stadt,
meldet sich Jürg, unser neuer Präsi, per SMS, er sei nun auch im Hotel
angekommen. Er musste am Freitag noch arbeiten, hat aber gemeint, er wolle
trotzdem nachkommen, auch wenn er alleine fahren muss. Wir machen mit ihm
in der Stadt, in einem Kaffe ab und warten. Die einen essen ein Eis, Anouk
bekommt ihr Mittagessen und alle geniessen die Sonne. Als Jürg dann da ist
erkunden wir die Strassen und erinnern uns an das eine oder andere, das
uns bei der Stadtführung letztes Mal noch in Erinnerung ist. Nach bummeln,
pöschtele und einem feinen Mc, kehren wir wieder ins Meiser zurück. Dort
haben wir wieder einen Tisch reserviert und nehmen, dieses Mal etwas
früher, ein feines Nachtessen zu uns. Auch Heute geht Angela mit der
Kleinen zu Bett und den anderen würde es auch gut tun, den Morgen ist ja
das Treffen, aber nein. An der Hotelbar genehmigt man sich noch einen
feinen Drink und ich sage euch, es sind Welten zum gestrigen Abend. Aber
auch dieser geht zu Ende und nach Zeitabsprache, sucht jeder sein
Bettchen.
Neuer Morgen, neues Bulette, gleicher Boden. Merken die denn dass nicht,
das fast jeder Gast das Lokal mit einem Stück Teppich, an den Füssen,
verlässt. Es kann nur besser werden.
So, nun aber auf ans Treffen. Häuptling hat seinen Hausrat verstaut( sie
fahren nach dem Treffen nach Hause) und dann geht’s los, oder doch nicht?
Was ist Jürg, bleibst du auf dem Parkplatz? Wo geht’s doch gleich lang?
Navi, Hilfe??? Da unseres keine Arena findet und wir am pröbeln sind,
ergreift Häuptling das Zepter und der Rest folgt. Danke vielmals für die
Hilfe. Nur ist sie für Sacha und mich nur von kurzer Dauer. Kaum auf der
Autobahn, müssen wir über Funk mitteilen, dass unser OPC es nicht schafft.
Motorenlampe!!!
Wir schaffen es zum nächsten Parkplatz. Dort wird beraten, was es sein
könnte. Uwe ruft J. J. an, der hat immer Werkzeug dabei und dieser sagt er
sei noch unterwegs, aber er komme. Wir spielen in der Zwischenzeit
Autoquartett und haben unseren Spass. Nach ungefähr einer Stunde erkundigt
sich Häuptling bei J. J. wo er denn sei. Er sei am Treffen angelangt, aber
er könne nicht kommen, da sein Auto selber überhitzt habe. Wir
beschließen, es zu probieren, aber wir kommen nicht sehr weit.
Unser Motor streikt. Wieder ein Funkspruch, das wir stehen. Uwe meint es
sei in etwa 200 Meter ein Parkplatz an dem sie warten, wir sollen dorthin
kommen. Zu unserem Glück ist die Autobahn an diesem Ort abschüssig und es
reicht gerade so.
Was nun? Notrufsäule und Opel Assistance, was bleibt uns da übrig. Wir
schicken die anderen ans Treffen und warten derweilen auf unseren Retter.
Treffen: ……….Müsst ihr andere Fragen.
Als wir dann nach etlichen Telefonaten und warten, mit einem
Ersatzfahrzeug am Treffen ankommen, ist gerade die Pokalübergabe in
Vorbereitung. Die meisten haben sich schon auf den Heimweg gemacht. Uwe,
Angela und Anouk verabschieden sich auch und wir fahren ins Hotel zurück.
Den Abend verbringen wir in Dinkelsbühl. Essen gut, finden eine Eisdiele,
in der nicht nur das Eis gut schmeckt, sondern auch die Unterhaltung mit
der Serviertochter richtig lustig wird. Wir lassen den Abend gemütlich
ausklingen und schauen noch den vielen Menschen und natürlich Autos zu,
die so an uns vorbei ziehen.
Angela schreibt uns, dass sie recht schnell und gut zu Hause angekommen
sind, kein Stau nichts. Das wünschen wir uns für den Montagmorgen auch.
Montagmorgen, Frühstück. Ich glaube sie haben das unbekannte Ding, namens
Boden, fast im Griff. Es ist nicht mehr so kleebriiig und das Müsli holen
wir nicht mehr zu Schwerstarbeit für die Zehen, ich musste ja immer meine
„Adiletten“ festhalten!
Ein letztes Mal schlemmen und dann noch alles einpacken, nicht was jetzt
jeder denkt. Nein, nein, die Bademäntel und Tücher haben wir schön
dagelassen, wollen ja wiederkommen. Aber unser Opelchen musste dableiben,
Diagnose: Motorenschaden. Schweren Herzens fahren wir mit dem Ersatzwagen
in Richtung Heimat und hoffen, wir können ihn bald nach Hause holen, was
nicht so einfach wird.
Aber auch die Heimreise ist nicht so einfach. Erich bekundet schnell, er
brauche Benzin. Also schauen Sacha und ich, wo die nächst mögliche
Tankstelle ist. Schnell gefunden, Autohof, mit Tankstelle, nächste
Ausfahrt. Es wird gefunkt und genau durchgegeben, kommt’s an? Wir warten
auf Jürg und Erich, wo bleiben die denn? Funk, Telefon. Wo seit’s denn?
Wir haben die Ausfahrt verpasst uns sind in Dinkelsbühl an der ersten
Tanke. Erich ruft nach dem Tanken an, sie wollen jetzt wieder auf die
Autobahn und wirrrr!!! Hier muss ich zugeben, gehen die Pferde mit mir
durch. Wenn ich mich im Ton etwas vergriffen habe Erich, sorry. Anweisung:
stehen bleiben bis wir kommen. Ok, klappt dann auch. Wir finden uns wieder
und starten aufs Neue. Thema: Abstand, Abstand, Tempo, Tempo. Müssen wir
nochmals üben, ne!
Wir machen ab, dass wir wieder nach Stuttgart eine Raststätte aufsuchen um
etwas zu Trinken. Hier trennen sich unsere Wege. Jürg fährt Richtung
Schaffhausen und Erich ist so nett und begleitet uns nach Singen, um dort
unseren Leihwagen abzustellen und uns mitzunehmen. Wir werden bis vor die
Tür gefahren. Vielen Dank Erich.
Jürg ist auch gut angekommen. Sacha und ich haben dann noch die
obligatorische Glace in Klingnau gegessen, die ja so zu einem Treffen
gehört. Dabei haben uns die drei Schewe's etwas später noch Gesellschaft
geleistet und man hat das eine und andere noch geplaudert.
Zum Zeitpunkt dieses Bericht schreiben’s, ist unser Auto immer noch in
Deutschland.
Ich hoffe wir können es endlich holen und schauen was sich machen lässt.
Petra
Zurück zum
Verzeichniss
|
:: News
|
:: Roadmap
|
:: News on OSPAE
|
|