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:: 07.07.2010 -
4. Int. Opel Treffen des Opel Club Schwarzwald Baar-Schramberg
Bericht zum Sonntag, den 4. 07. 2010
4. Int. Treffen
Opel Club Schwarzwald Baar-Schramberg/ Sulgen
Treffpunkt: HB Koblenz
Zeit: 8:30 Uhr
Abfahrt: 8:45 Uhr
Wir sind extra etwas früher aus den Federn gekrochen, um in Koblenz bei
der Tanke, noch den Corsa etwas auf Vordermann zu bringen.
Angesagt hatten sich eh nicht viele. Marcel hat uns am frühen Morgen
berichtet er habe einen Migräneanfall, ich weiss was das heisst und Uwe
gab Bescheid, er komme ev. später nach, Marco hatte ein Grillfest, von der
Fam. Jud wussten wir nichts, Daniel hatte Ferien, Anita und Michel sind
irgendwie verschollen. Na dann!
Als wir so mit Bürste und Lanze um den Corsa herum wuschelten, gesellte
sich Severin und plötzlich auch noch Jürg dazu und so haben wir ein
allgemeines Club- „Perlen“-waschen gemacht. Da wir die Einzigen waren, im
Moment, die ans Treffen fuhren, lag noch ein Kafi und Gipfeli drin.
Aber jetzt los, nach Schramberg, ans Treffen. Denn trotz den nur ca. 105
Km, hatten wir doch etwas länger als 60 Min. .Geschwindigkeit einhalten,
Verkehraufkommen, etc.. Nach dem Zoll, Richtung Singen, Stuttgart. Wie
allgemein bekannt ist in Deutschland ausserorts Tempo 100. Nach einem
gewagten Überholmanöver eines Einheimischen, fand Severin, er könne dies
unserem Präsi mitteilen. Ich durfte mich, obwohl es mich im Finger juckte
auf den Knopf zu drücken, zu diesem Thema „fahren“ nicht mehr äussern.
Hatte im Vorfeld, beim Autoputzen, ein Dampfablassen. Grund war am Samstag
75 Jahre Opel Suisse / Rückfahrt. Keine Fragen hierzu, ist abgeschlossen.
Mit etwas mehr Dampf weiter Richtung Schramberg. Bei dieser Fahrt konnten
wir endlich einmal den Ort Fützen in seiner ganzen Pracht anschauen. Danke
Jürg, jetzt wissen wir nicht nur wo’s liegt, sondern auch wie und Severin
konnte sich fast nicht davon erholen, dass ein Ort mit diesem Namen
existiert. Da staunt der Leihe.
Nach der Autobahnausfahrt haben uns dann die gelben Opelschilder den Weg
ans Treffen gezeigt. Der Platz war der gleiche wie immer und es hatte
schon recht viele wunderschöne Autos. Uns wurde ein Platz zugewiesen und
in der Nähe konnten wir sogar unser Zelt aufstellen.
Marcel gab uns Bescheid, seine Kopfschmerzen seien wieder besser und er
komme doch noch und nehme seinen Vater mit. Supi, zwei mehr, das macht
doch einfach mehr Spass! Nach der Diskussion Zelt aufstellen, ja oder
nein, wollten wir den obl. Kaffe/ Kuchen einnehmen. Aber erstens kommt es
anders, zweitens als man denkt. Unser Benji hat sein Handy verloren,
verlegt, oder war’s ev. sogar geklaut? Was macht man da? Suchen, suchen,
suchen! In , um, unter dem Auto, in, um , durch die Büsche. Nichts! Was
nun? Eine Durchsage die alle hören, dass ein Natel gesucht wird und man es
abgeben soll. Mal schauen, vielleicht findet es jemand.
Jürg war schon lange etwas quengelig, wegen des Kafe’s und so konnten wir
dann auch diesen Punkt in Angriff nehmen. Die Auswahl an Kuchen war riesig
und geschmeckt haben sie such sehr gut.
Nach dem feinen „Frühstück“ sahen wir unseren Präsi nur noch selten, ob er
etwas grantig war? Dafür meldete sich Uwe und Angela, sie seien im Anflug
und dies mit zwei Autos. Ist das nicht Spitze! Endlich wieder einmal nicht
nur die „normalen“ drei, vier Autos an einem deutschen Treffen und dann
erst noch unsere Pokaljäger, wenn das nichts wird.
Wie es so ist an einem Treffen, Autos anschauen, schwatzen, diskutieren,
lesen, mit Anouk spiele, Zmittag essen, Glace probieren usw.
Severin informierte zwischendurch die einheimische Polizei, dass sein
Handy abhanden gekommen sei und machte eine Anzeige gegen Unbekannt.
Wie es so ist, jedes Treffen endet einmal und dies meist mit einer
Pokalübergabe. Aber diese wurde durch einen Regenguss fast feucht. Zum
Glück hatten wir unser Zelt schon verräumt und wer’s glaubt, Severin fand
sein Natel wieder. Wo? Im Grünzeugs, fast bei unserem Zelt. So was! Da war
einem ein Stein vom Magen gerollt. Jetzt musste er dies nur noch der
Polizei mitteilen und diese kam dann auch noch persönlich vorbei, um sich
von der Richtigkeit zu überzeugen. Was Severin da erzählt hat, entzieht
sich meiner Kenntnis.
Aber nun zu den Pokalen. Was soll ich sagen, unsere Pokaljäger sahnten
natürlich wieder einmal ab. Wie gratulieren Marcel und Uwe recht herzlich
dazu.
Nun alles eingepackt und abfahrbereit? Ja! Nur wollte Jürg nicht voraus
fahren, also keine grosse Diskussion, Sacha übernimmt. Mit Hilfe von IHR
wird’s schon klappen. Zuerst alles i. O. Aber was soll das? Verflixt, die
Autobahnauffahrt verpasst. Na mein Fräulein, Ansage zu spät gemacht. Also
durch den Funk, „ Wir sind falsch, nehmt die Autobahn“. Keiner will hören
und alles uns nach, einzig Uwe und Angela reagieren und sind richtig. Nach
einem allgemeinen Drehen und sammeln auf einem Parkplatz fahren wir, wie
in alten Zeiten, Uwe nach( Aussage unseres Präsis). Nicht ganz, Severin
will mal das Auto seiner Mutter testen und zieht von dannen. Er ist nach
diesem kurzen Ausflug nun der Leithirsch. In dieser Konstellation fahren
wir für den Rest der Strecke, über den Zoll, in die Schweiz und dann, wie
kann es anders sein, in die Gelatteria. Nach einem Eis, danke Marcel, löst
sich die Truppe auf und jeder beendet diesen Sonntag auf seine Weise.
Nehme an, alle haben noch eine „Pizza“ gegessen.
Bis zum nächsten Mal.
Bericht verfasst durch
Petra
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